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Sjögren-Syndrom – wenn die Drüsen nicht mehr mitmachen

Das Sjögren-Syndrom (ausgesprochen „Schögrehn Syndrom“) ist eine Erkrankung, bei der das eigene Immunsystem vor allem Speichel- und Tränendrüsen angreift. In Folge einer Entzündung produzieren die Drüsen weniger Flüssigkeit, was zu trockenen Augen mit Bindehautentzündungen und zu einem trockenen Mund führt. Die Krankheit kann sich in der Folge auf den ganzen Körper ausdehnen und auch innere Organe, Muskeln und Gelenke angreifen. Insgesamt ist etwa 0,4% der deutschen Bevölkerung betroffen, dabei erkranken Frauen zehn Mal häufiger als Männer. 

Das Sjögren Syndrom tritt sowohl als eigenständige Krankheit auf, als auch als Folge anderer Krankheiten wie zum Beispiel rheumatoider Arthritis oder Lupus erythematodes.

Eine Heilung ist bis dato nicht möglich, jedoch eine Linderung der Symptome. Diese bewirken zum Beispiel ausreichende Feuchtigkeit der Umgebungsluft, eine optimale Flüssigkeitszufuhr, Vermeidung von Zugluft und die Verwendung befeuchtender Augentropfen.

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